ENGAGEMENT FÜR DIE STADTTEILE

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DIE STADTTEILE
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Schönberg

Der KfB liegt eine Stadtentwicklung, die sich an den lokalen Gegebenheiten des Stadtteils orientiert, am Herzen. Auf Initiative der KfB konnten erfreulicherweise wichtige Maßnahmen umgesetzt werden:

 

Die Entwässerungsproblematik im Ortskern, die häufig zu Überschwemmungen, u.a. auch in den Kellerräumen der Albanuskirche geführt hat, wurde behoben.

 

Der Wochenmarkt, das Marktfest und der Flohmarkt gehen auf die Initiativen der KfB respektive Frau Dr. Esen-Baur als ehem. Ortsvorsteherin im Schönberger Ortsbeirat zurück.

 

Die KfB hat gefordert und mit dafür gesorgt, dass für den ehemals vorhandenen Nahversorgungsladen im Mainblick ein Nachfolger gefunden wurde.

 

 

Die städtebauliche Entwicklung des Ortsteils Schönberg wird seit Jahren vernachlässigt. Die KfB hat bereits in der zu Ende gehenden Legislaturperiode für viele Maßnahmen plädiert, die jedoch von der Großen Koalition durchweg abgelehnt wurden. Dazu gehören:

 

Obwohl die Stadtverordnetenversammlung 2008, mit der KfB in der damals regierenden Koalition, beschloss, ein kleines Grundstück neben der Albanuskirche zu kaufen, ist trotz stetiger Aufforderung durch die KfB nichts passiert. Die KfB wird sich weiterhin dafür einsetzen, dass das denkmalgeschützte Gebäude der Albanuskirche mit dem „Albanus Platz“ ein angemessenes Umfeld bekommt.

 

Die Taunushalle leidet unter einem über Jahre hinweg verursachten Investitionsstau, der dringend abgebaut werden muss. Die Taunushalle mit ihrer soliden Bausubstanz muss für den Schulsport, den TSG, die Musiker und als Versammlungsort für Vereine, Politik und Bürger erhalten werden. Die KfB wird sich weiterhin dafür einsetzen, dass schnellstmöglich Mittel zur Sanierung zur Verfügung gestellt werden.

 

Die KfB fordert schon seit Jahren die Sanierung der Fußwege im Ortskern.

 

Die KfB hat auf diverse Verbesserungen im Bereich des Friedhofs hingewiesen: die Pflege alter Grabsteine, die Außenrenovierung der alten Kapelle, besser platzierte und benutzerfreundliche Wasserzapfstellen. Die benötigten Mittel wurden zum Teil sogar bewilligt, die Maßnahmen jedoch bisher nicht umgesetzt.

 

Die KfB ist für eine Aufwertung der Friedrichstraße im Ortskern, lehnt jedoch eine Rückstufung von Kreis- auf innerörtliche Straße oder Umgestaltung mit Kreiseln, Schwellen oder gebauten Parkbuchten ab.

 

Eine weitere bauliche Verdichtung im Schönberg prägenden Villenbereich, zuletzt zu beobachten in der Höhenstraße, ist zukünftig nur sehr moderat zuzulassen.

 

Um die Aufnahme des Brunnenfestes in den städtischen Märkte-/Feste-Kanon mit hieraus resultierenden Haushaltsmitteln hat sich die KfB vergeblich bemüht. Sie begrüßt, dass es nun durch private Initiative weiterhin stattfinden kann.

 

Der Bebauungsplan Bahnhof Baufeld II und die von der Großen Koalition angestrebte dichte und hohe Bebauung der Schillergärten und Gleis 3 werden den Verkehr und das Wohngefühl im Ortsteil Schönberg erheblich beeinträchtigen. Die KfB ist für eine maßvollere, zu Kronberg passende Bebauung des Bahnhofsgeländes.

 

Die KfB begrüßt die Anbindung des Rosenhofs an das Stadtbussystem. Sie wird sich dafür einsetzen, dass für die mehreren hundert Bewohner und Mitarbeiter auch am Wochenende ein Mobilitätsangebot gefunden wird.

 

Die KfB ist für den Erhalt des Ortsbeirats Schönberg.

Oberhöchstadt

Der KfB liegt eine Stadtentwicklung, die sich an den lokalen Gegebenheiten des Stadtteils orientiert, am Herzen.

 

Die KfB unterstützt tragfähige und mit allen beteiligten Vereinen abgestimmte Entwicklungsperspektiven für den Sportplatz in Oberhöchstadt.

 

Die KfB setzt sich dafür ein, dass das Haus Altkönig als gesellschaftlicher Mittelpunkt für Bürger und Vereine an seinem jetzigen Standort erhalten bleibt. Mittel zur Sanierung sollen aus dem Verkaufserlös des Sportplatzes bereitgestellt werden, falls die Fläche veräußert wird.

 

Die KfB ist für eine geordnete und durchdachte Stadtentwicklung mit frühzeitiger Beteiligung der betroffenen Bürger. Sie möchte keine Bauvorhaben, die nicht zum Siedlungscharakter passen, wie z.B. die angedachten Baumaßnahmen entlang der Feldbergstraße.

 

Die KfB erwartet, dass die Bürger und die Politik frühzeitig über die Entwicklungsvorstellungen auf dem Gebiet der alten Tennishalle informiert werden.

 

Die KfB setzt sich weiterhin dafür ein, dass die seit langem von ihr geforderte Öffnung der Dieselstraße und der Straße „In der Schneithohl“ an das überörtliche Straßennetz in Angriff genommen wird, um Anwohner zu entlasten.

 

Die KfB begrüßt die Entwicklung des Porto-Recanati-Platzes, die von den Vereinen „Heckstadt Freunde Oberhöchstadts“ und dem „Partnerschaftsverein Porto Recanati“ in die Hand genommen wird.

 

Die KfB hatte die maßvolle Bebauung des Dalles unterstützt, wodurch ein überdimensioniertes Gebäude verhindert werden konnte. Der Erhalt der schönen Linde und des Brunnens sowie die Schaffung weiterer Parkplätze haben dazu beigetragen, dass der Platz inzwischen sehr gut angenommen wird. Die KfB setzt sich dafür ein, dass eine Regelung für den Zugang zu den öffentlichen Toiletten im Gebäude gefunden wird. Sie wird zudem Mittel für eine adäquate Küchenausstattung des Versammlungsraums beantragen.

 

Die KfB beobachtet die innerörtliche Parkplatzsituation sehr aufmerksam, denn genügend verfügbare Parkplätze garantieren den Bestand der vorhandenen und die Ansiedlung weiterer Einzelhandelsgeschäfte.

 

Die KfB begrüßt die Anbindung des Altkönig-Stifts an das Stadtbussystem. Sie wird sich dafür einsetzen, dass für die knapp tausend Bewohner und Mitarbeiter auch am Wochenende ein Mobilitätsangebot gefunden wird.

 

Die KfB ist für den Erhalt des Ortsbeirats Oberhöchstadt.

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