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  • Kronberg für die Bürger

Transparenz durch moderne 3D-Darstellung


Die KfB bedauert sehr, dass Mammutbaum, Edelkastanien und rund 100 weitere Bäume auf dem Bahnhofsgelände gefällt wurden, insbesondere weil sie seit jeher gegen die geplante massive Bebauung Kritik geübt und gegen die jeweiligen Beschlüsse gestimmt hat. „Die Tragweite und Ausmaße der Bauvorhaben war vielen Bürgern nicht bewusst“, schließt Dr. Heide-Margaret Esen-Baur, Co-Fraktionsvorsitzende der KfB, aus den Reaktionen der Bürger angesichts des Kahlschlags.

Die KfB fordert, die auf dem Bahnhofsareal geplanten Baumaßnahmen mit Hilfe einer 3D-Darstellung in ihrer Gesamtheit zu visualisieren.

Wir halten daher eine Darstellung aus Sicht eines Passanten für sinnvoll und notwendig“, erklärt Dr. Esen-Baur. „Architektenzeichnungen oder ein Model im großen Maßstab, die beide aus der Vogelperspektive betrachtet werden, sind abstrakt und genügen unserer Meinung nach nicht.“ Damit sich die Öffentlichkeit ein besseres Bild machen können, wie diese Bauvorhaben einschließlich der in Planung befindlichen Schillergärten später aussehen werden, sollte eine realistische 3D Visualisierung zur Verfügung und die Baumaßnahmen nicht mehr nur isoliert dargestellt werden. 3D-Visualisierungen gehören bei den Architekten mittlerweile zum Standard, eine Zusammenführung beider Vorhaben sollte daher kein Problem sein.

So hat die Presse berichtet:

Kronberger Bote vom 2.3.2017: Keine Mehrheit für von der KfB geforderte 3D-Visualisierung

Taunus-Zeitung vom 13.2.2017: Nachverdichtung in Oberhöchstadt (nicht online verfügbar)

#PresseInformation #Antrag #Bahnhof #Transparenz

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