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KfB ist für Änderung des FNP im Gebiet „Kellergrund“


Die KfB unterstützt den Antrag der CDU zur Änderung des Regionalen Flächennutzungplans (RegFNP) im Gebiet „Kellergrund“ (ehem. Ausbildungszentrum der Deutschen Bank). „Da sich die KfB seit jeher gegen eine Wohnsiedlung in der stadtfernen Lage ausgesprochen hat, ist dieser Antrag für uns ein Schritt in die richtige Richtung“, so Alexa Börner, KfB-Co-Fraktionsvorsitzende und Mitglied des ASU. Damit solle nämlich verhindert werden, dass zukünftig an dieser Stelle eine andere Nutzung als „Wald“ erlaubt werden könne. Damit geht selbstverständlich keine Abrisspflicht einher, somit entsteht der Deutschen Bank dadurch kein unmittelbarer Schaden. „Wir teilen die von Erstem Stadtrat Robert Siedler im ASU geäußerte erste Einschätzung“, wonach eine Änderung des Regionalen Flächennutzungplanes entschädigungslos möglich sei, erläutert Alexa Börner. „Die Forderung der SPD – erst rechtlich prüfen, dann im Rahmen des Stadtentwicklungsprozesses abwägen – halten wir für überflüssig, da der Antrag bereits so formuliert ist, dass er nur dann greift, wenn sich keine‚ über die Kosten des Verfahrens hinausgehenden finanziellen Risiken für die Stadt Kronberg“ ergeben. Außerdem wurde dieses Gebiet von den Bürgern im Beteiligungsprozess nicht behandelt.

So hat die Presse berichtet:

Kronberger Bote vom 22.6.2017: KfB ist für Änderung des FNP im Gebiet „Kellergrund“

#DeutscheBank #Bauen #PresseInformation

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