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KfB möchte mit 12 neuen Kandidaten zweitstärkste Fraktion werden


Mit Abstand und Masken haben die Mitglieder der KfB ihre Kandidatenlisten für die Kommunalwahl 2021 einstimmig gewählt.


Mit vielen neuen, aber auch bewährten Gesichtern zieht die KfB gestärkt in die im März stattfindende Kommunalwahl.

Die KfB stellt mit 26 Kandidaten für das Stadtparlament die längste Liste seit ihrer Gründung vor 15 Jahren auf. Auch für die Wahlen der Ortsbeiräte in den drei Stadtteilen Kronberg, Schönberg und Oberhöchstadt stehen jeweils fünf bis sieben Kandidaten zur Wahl. Alle Listen wurden durch die Mitgliederversammlung einstimmig ohne Enthaltung angenommen.

Auf der KfB-Liste für die Gemeindewahl stehen 12 neue Kandidaten. Darunter auch Dr. Ralf Pampel auf dem 5. Listenplatz. Er ist in Kronberg aufgewachsen und nach anderen Stationen zurückgekehrt. „Weil ich mich hier sehr wohl fühle. Und damit das so bleibt, muss sich Kronberg auch weiterentwickeln“, erklärt er seine Kandidatur. „Dies erfordert eine unabhängige und gleichermaßen kritische und konstruktive Gemeindearbeit, in der Zusammenhänge ergebnisoffen hinterfragt werden und lösungsorientiert entschieden und gehandelt wird. Dies muss selbstverständlich für alle Bürger nachvollziehbar und transparent erfolgen.

Ähnlich sieht dies auch die gebürtige Holländerin Karin Hendriks, die auf Platz 11 antritt. „Ich möchte erreichen, dass sich mehr Bürger für die Politik begeistern. Bürger sollen dabei als Unterstützer und nicht als lästig gesehen werden.

Der 28jährige Personalentwicklerin Alexandra-Victoria Illner-Lücke, die sich schon seit Jahren mit Rotaract für gesellschaftliche Themen engagiert, liegen vor allem die Förderung von Kindern und nachhaltiges Handeln am Herzen.

Mit Theo Schneider, Jan Laufs und Paul Brtschitsch sind weitere Kandidaten „unter 50“ zur KfB gestoßen, die sich auch für die Ziele Grünerhalt, Transparenz und Finanzen einsetzen werden.

Reinhard Villnow, der die KfB bisher im Verkehrsverband Hochtaunus (VHT) vertreten hat, ist ebenfalls bereit, sich verstärkt politisch zu engagieren und wird kommenden März erstmals auch auf der Liste für die Stadtverordnetenversammlung kandidieren.

Mit Gisela Metz und Michael Laupenmühlen stehen zwei weitere Kandidaten aus Oberhöchstadt auch für den Ortsbeirat zur Verfügung.

Wir freuen uns über die ermutigenden Rückmeldungen von vielen Kronberger Bürgern. Die intensive Arbeit der letzten Jahre trägt auch insofern Früchte, als dass wir neue engagierte Kandidaten gefunden haben und zuversichtlich sind, dass sich dies auch im Ergebnis der nächsten Kommunalwahl niederschlagen wird“, erklärt Co-Fraktionsvorsitzende Alexa Börner. „Unser Wahlprogramm wird in den nächsten Wochen daher auch mit dem frischen Wind durch die neuen Kandidaten erweitert und auf die aktuellen Entwicklungen angepasst“, kündigt sie an. Nach fünf Jahren erfolgreicher Arbeit in der Fraktionsspitze strebt sie selbst derzeit kein Mandat mehr an. „Ich habe mich, wenn auch schweren Herzens, aus persönlichen Gründen gegen eine zweite Kandidatur entschieden. Die letzten Jahre intensiver politischer Arbeit und gleichzeitig neue berufliche Herausforderungen haben mich zu dieser Entscheidung bewogen.“ Sie wird die KfB selbstverständlich im Wahlkampf unterstützten, belegt aber nur noch einen symbolischen Platz am Ende der Kommunalwahlliste.

"Nachdem wir 2016 nur sehr knapp drittstärkste Fraktion wurden, streben wir nun Platz zwei an und sind zuversichtlich, mit unseren Ideen zu einer für alle Kronberger positiven Entwicklung beitragen zu können“, erklärt die engagierte und langjährige Fraktionsvorsitzende Dr. Heide-Margret Esen-Baur, die erneut die Liste anführt.

Die derzeitigen Stadträte im Magistrat, Susanne von Engelhardt und Detlef Tinzmann, sowie die Stadtverordneten Dr. Marcus Bodesheim, Dr. Jochen Eichhorn und Rainer Schmidt treten ebenfalls wieder an.

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So hat die Presse berichtet:

Kronberger Bote vom 3.12.2020: KfB möchte zweitstärkste Fraktion werden

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