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SOZIALE VERANTWORTUNG
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Generationenvielfalt

Kronberg ist eine attraktive Stadt mit hoher Lebensqualität für Bürger aller Altersgruppen – aufgrund der „grünen“ Lage, einem sehr guten Schul- und Kindergartenangebot, einem kleinstädtisch geprägten Umfeld und vielen Freizeitmöglichkeiten. Dies muss erhalten werden.

 

Die Kinderbetreuungs- und Schulangebote sollen in ihrer Vielfalt und hohen Qualität bestehen bleiben. Um möglichst vielen Kindern bezahlbare frühzeitige Betreuung und Förderung zu ermöglichen und gleichzeitig die städtischen Finanzen nicht weiterhin übermäßig zu beanspruchen, sind wir für sozialverträglich gestaffelte Gebühren.

 

Berufstätige Eltern und Alleinerziehende benötigen ein flexibles Betreuungsangebot, das es ihnen insbesondere bei kurzfristigen Engpässen und in Notfällen ermöglicht, eine Betreuung durch das Netzwerk der Tagesmütter und Kindertagesstätten in Anspruch zu nehmen. Ein besonderes Augenmerk ist auf eine gesunde und regionale Verpflegung der betreuten Kinder zu legen.

 

Wir fordern weitere Angebote für Jugendliche in allen Stadtteilen. Dies beinhaltet Treffpunkte wie Jugendräume mit Internet-Zugang, aber auch Aktivitäten im Freien wie Bolzplätze oder durch Erweiterung von Spielplätzen mit Sport-Geräten. Wir schätzen die Jugendarbeit der Vereine und setzen uns dafür ein, dass diese bei der Finanzierung durch die Stadt besonders berücksichtigt wird.

 

Eltern möchten Sicherheit für ihre Kinder – auf den Schul- und Radwegen, auf Spielplätzen und in Jugend-Treffpunkten. Wir fordern wirksame Maßnahmen, um diesem Bedarf besser gerecht zu werden. Dazu gehören beispielsweise ein gut ausgebautes Radwegenetz sowie die geeignete Überwachung und Kontrolle der öffentlichen Plätze.

 

Dies gilt auch für Senioren. Hier gilt unser Augenmerk insbesondere der Pflege der Wald- und Spazierwege in der Nähe von Senioreneinrichtungen, barrierefreien Zugängen sowie ein bedarfsgerechtes Mobilitätskonzept.

 

Die KfB sieht in der Generationenvielfalt in Kronberg eine Bereicherung für das Gemeinwesen. Sie setzt sich dafür ein, altersübergreifende Wohnangebote sowie Freizeitmöglichkeiten zu schaffen. Wir unterstützen Nachbarschaftshilfen und Seniorenkreise.

Verantwortung für Flüchtlinge

Die Flüchtlinge genießen bei uns Gastrecht, was ein gegenseitiges Geben und Nehmen beinhaltet. Wer Bleiberecht hat und Integrationswillen zeigt, unterstützen wir, sich in unsere Gesellschaft einzufügen. Wir fördern den Bildungswillen durch entsprechende Angebote in allen Bildungsstufen hier lebender Flüchtlinge. So können sie nach Abebben der Fluchtursachen auch aktiv am Aufbau ihres Landes und dessen wirtschaftlicher Prosperität mitwirken.

 

Wir schätzen und unterstützen die engagierte Arbeit der Ehrenamtlichen mit dem Ziel „Hilfe zur Selbsthilfe“. Die KfB fordert den Erhalt des Cafés International in der Villa Winter als zentrale Begegnungsstätte und frequentierte Anlaufstelle für Asylsuchende und Kronberger Bürger.

 

Die Kronberg zugewiesenen Flüchtlinge sollen angemessen untergebracht und betreut werden. Dazu sollen vorrangig temporäre Unterkünfte genutzt oder gebaut werden. Für Flüchtlinge, die dauerhaft in Kronberg bleiben wollen, sollte die Stadt Sozialwohnungen in städtischer Regie errichten. Angesichts des zeitlich begrenzten Aufenthaltsrechts sowie weiterer aktueller und noch zu erwartender rechtlicher Änderungen auf Bundesebene müssen die derzeitige Planung und die dafür vorgesehenen Standorte mit Blick auf den tatsächlichen Bedarf überprüft werden.

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