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Verkehr umsichtiger planen

Die KfB möchte erreichen, dass bei der Entwicklung neuer Wohngebiete mehr Augenmerk auf die Verkehrsplanung gelegt wird. Der zusätzliche Verkehr darf die angrenzenden Stadtgebiete nicht übermäßig belasten.

 

Eine Anpassung der Stellplatzsatzung „nach unten“ darf nur in den Gebieten erfolgen, die fußläufig zur S-Bahnstation liegen.

 

Die KfB begrüßt ausdrücklich die Weiterentwicklung der Rad- und Wanderwegenetze – sie sind ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz. Das Wegenetz sollte in Zusammenarbeit mit den Nachbarkommunen weiter ausgebaut werden. Bei der Planung um Umsetzung von Radwegen im Stadtgebiet sollte künftig der ADFC von Beginn an intensiv einbezogen werden, um zukunftsorientierte Radwegegestaltung sicherzustellen.

 

Am Kronberger Bahnhof ist eine ausreichende Anzahl von Park&Ride-Plätzen sicherzustellen, um die Belastung im Berufsverkehr in Richtung Frankfurt möglichst gering zu halten.

 

Die Wirtschaftskraft Frankfurts wird für weiteren Zuwachs an Einwohnern in Kronbergs Nachbarstädten im Hochtaunus führen. Kronberg wird langsam aber sicher zum verkehrstechnischen „Nadelöhr“ für alle nördlich gelegenen Kommunen, was zu erheblichen Belastungen für Anwohner führt. Eine Lösung für den berufsverkehrsbedingten Stau in und vor Kronberg ist dringend voranzutreiben.

 

Ein Konzept zur nachhaltigen Verkehrsberuhigung der Altstadt unter Einbeziehung der dort ansässigen Einzelhändler und Gastronomen ist notwendig. Ziel ist es, die Altstadt für Touristen attraktiver und für den Einzelhandel ertragreicher zu gestalten.

 

Die bereits 2014 beschlossene E-Bike-Ladestation Berliner Platz und die E-Bike Verleihstation am Bahnhof sollten endlich umgesetzt werden.

Grüne Stadt im Grünen

In sich geschlossene Grüngebiete sollen erhalten bleiben. Die KfB setzt sich daher z.B. für den Erhalt der Landschaft am Grünen Weg ein.

 

Der Viktoriapark und viele kleinere Parks sind zunehmend gefährdet durch Vandalismus und rücksichtslose „Vermüllung“. Die KfB möchte erreichen, dass das Ordnungsamt die Aktivitäten im Viktoriapark verstärkt beobachtet und aktiv einschreitet.

 

Die KfB setzt sich für regelmäßige Säuberungsaktionen der Grünflächen durch Freiwillige ein, damit sich der Zustand der Parks wieder verbessert.

 

Die Pflege und der Erhalt der Streuobstwiesen darf nicht nur einem Verein und den dort tätigen Ehrenamtlichen aufgebürdet werden. Die KfB möchte erreichen, dass die Stadt hier verstärkt durch städtische Eigenleistung unterstützt.

 

Die Frischluftschneisen sollten in den Plänen der Stadt ausgewiesen werden.

 

Dass Kronberg eine grüne Stadt im Grünen bleibt – dafür setzt sich die KfB ein!

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