Die Kommunalwahl 2026
Wir bitten Sie am 15. März 2026 um Ihre Stimme!
Bei der Kommunalwahl 2026 entscheiden Sie über die Zusammensetzung des Stadtparlaments und der Ortsbeiräte. Wir freuen uns über Ihr Listenkreuz für die KfB – Kronberg für die Bürger und über direkte Stimmen für unsere einzelnen Kandidaten.
Kronberg für die Bürger ist für uns kein Slogan, sondern unser Auftrag: Unsere Stadt soll für ihre Bürger da sein!
Unsere Ambition
Zukunft gestalten – Wir stehen für eine vorausschauende Kommunalpolitik und möchten Kronberg behutsam weiterentwickeln, Bewährtes bleibt erhalten und sinnvolle Neuerungen werden umgesetzt – verantwortungsvoll, maßvoll und nachhaltig.
Keine Ja-Sager, keine Nein-Sager – Wir stimmen Vorschlägen anderer Fraktionen zu, wenn sie dem Wohl Kronbergs dienen. Wir bringen konstruktive Lösungen ein und verschließen uns sinnvollen Kompromissen nicht.
Unsere Kernthemen – Unser Fokus liegt auf einer nachhaltigen, ganzheitlichen Stadtentwicklung auf Basis solider und transparenter Finanzen – für eine „grüne Stadt im Grünen“, die lebenswert bleibt.
Ideologiefrei – Wir machen Kommunalpolitik ohne (partei-)ideologische Bevormundung der Bürger.
Unser Ziel – Wir möchten bei dieser Kommunalwahl weiterwachsen, damit sich unsere Mandatsträger künftig noch stärker für Ihre Anliegen einsetzen können.
Wer ist die KfB?
Die KfB ist keine Partei, sondern eine unabhängige Wählergemeinschaft.
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Wir sind frei von überregionaler Politik und fokussiert auf lokale Themen.
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Wir stehen für sachliche, verantwortungsvolle Politik zum Wohle aller Kronberger Bürger.
Wir sind eine moderne, bürgerliche Kraft mit konservativer Grundeinstellung, die Kronberg gestaltet:
bürgernah - kompetent - engagiert - ideologiefrei
Bei der vergangenen Wahl erhielt die KfB 16,6 % der Stimmen. Wir stellen als zweitstärkste Fraktion sechs von 33 Stadtverordneten, zwei ehrenamtliche Stadträte im Magistrat, zwei Ortsbeiräte in Schönberg, eine Ortsbeirätin in Kronberg sowie einen Ortsbeirat in Oberhöchstadt.
Das haben wir erreicht:
Unsere Arbeit ermöglichte unter anderem:
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die Haushalte 2024-25 und 2026 zukunfts- und mehrheitsfähig zu machen
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die für 2026 geplante Grundsteuererhöhnug zu verhindern
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das Gebiet „Grüner Weg“ als nicht bebaubare ökologisch wertvolle Fläche zu erhalten
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den Kauf eines 11.000 qm großen Grundstücks für einen neuen Feuerwehr-Standort, das noch zusätzliche Entwicklungsmöglichkeiten für Gewerbebetriebe bietet
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die Kita Pusteblume zu angemessenen Kosten zu erweitern
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einen kosten- und verwaltungsintensiven städtischen Eigenbetrieb „Wohnbau“ zu verhindern
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die Abschaffung der Straßenbeiträge für grundhafte Erneuerungen
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einen Bestattungswald als alternative Bestattungsform einzurichten
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ein Beteiliungsportal zur Stärkung der Bürgerbeteiligung und Entlastung der Verwaltung einzuführen
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die Baumschutzsatzung so ändern zu lassen, dass die Fällung von großen Bäumen erschwert wird und ggf. etwas größere nachgepflanzt werden müssen (leider steht die Umsetzung durch die Verwaltung noch aus)
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eine große Photovoltaik-Anlage auf dem Schwimmbad-Parkplatz zu errichten, wodurch der Stromverbrauch der Stadt und damit der CO2-Ausstoß um rund 150 Tonnen pro Jahr gesenkt wird
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die Förderung von Zisternen und Photovoltaik-Anlagen
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die denkmalgerechte Renovierung des Standsamtes in der Receptur
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zusätzliche Mittel für Diakonie und Gemeindepfleger
Das hat die Mehrheit der anderen Parteien gegen unsere Stimmen beschlossen:
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der Bau einer überdimensionierten Fahrradgarage mit 100 Stellplätzen gegenüber dem Bahnhof, für die alle Bäume am Hang gefällt wurden, und fünf Bushaltestellen mit Gesamtkosten von 13 Millionen Euro
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ein Bebauungsplan, der eine nahezu größtmögliche Versiegelung zwischen Bahnhof- und Bleichstraße zulässt (z.B. ehem. Kronberger Hof)
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die Aufstellungsbeschlüsse für zwei Gewerbegebiete neue „Am Auernberg“ (Streuobstwiesen und Landwirtschaft neben Marktex) und „Kronberger Hang“ (Feld oberhalb von McDonald’s) – noch ist nichts endgültig entschieden!
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der geplante Kauf des Gebäudekomplexes "Posthaus" durch die Stadt trotz signifikanter wirtschaftlicher Risiken
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die Offenlegung des Winkelbachs in einer Betonrinne für knapp 2 Millionen Euro – noch ist über den 2. Bauabschnitt nichts endgültig entschieden!
Damit Kronberg lebenswert bleibt, brauchen wir noch mehr Gewicht – mit unseren 33 engagierten Kandidatinnen und Kandidaten.
Wer eine lebenswerte, bürgernahe und verantwortungsvoll entwickelte Stadt will, wählt KfB.
Geben Sie uns Ihre Stimmen: Machen Sie Ihr Kreuz im Kreis neben KfB (Liste 6) auf den weiß-grauen Stimmzetteln für die Gemeindewahl und den grünen Stimmzetteln für die Ortsbeiratswahlen.
Für solide und transparente Finanzen
Verantwortungsvoll wirtschaften – heute und morgen
Die KfB steht für eine transparente, solide und nachhaltige Finanzpolitik. Gesunde Finanzen sind die Voraussetzung dafür, dass Kronberg auch künftig handlungsfähig bleibt. Wer über seine Verhältnisse lebt, nimmt kommenden Generationen den Gestaltungsspielraum.
Freiwillige Leistungen wie Stadtbücherei, Schwimmbad, Vereinsförderung und Kinderbetreuung müssen dauerhaft finanzierbar bleiben. Um Kürzungen zu vermeiden, muss sich jede Ausgabe und jede Investition an Notwendigkeit, Bürgernutzen, Wirtschaftlichkeit und Folgekosten messen lassen. Fördermittel dürfen kein Argument für fragwürdige Projekte sein. Projekte und Investitionen sind klar zu priorisieren – und bei Bedarf zu reduzieren oder zu streichen.
Klarer Blick auf die Haushaltslage
Statt ausgeglichener Haushalte werden über Jahre Defizite geplant. Der hohe Kassenbestand von 55 Mio. Euro in 2024 ist bereits zu mehr als der Hälfte verbraucht. Bis 2029 ist eine Schuldenaufnahme von rund 40 Mio. Euro vorgesehen.
Kronberg hat kein Einnahmen-, sondern ein Ausgabenproblem.
Notwendig ja – Spekulation nein
Das neue Feuerwehrhaus ist notwendig. Teure Projekte mit ungewissem wirtschaftlichem Nutzen sind es nicht.
Besonders kritisch sind neue Gewerbegebiete „Am Auernberg“ und „Kronberger Hang“ für rund 15 Mio. Euro – zumal zwei Drittel der Steuereinnahmen abgeführt werden müssen.
Keine Steuererhöhung auf Kosten der Bürger
Grundsteuererhöhungen sind kein Ersatz für Ausgabendisziplin. Sie verteuern das Wohnen und treffen alle Bürger. Unser Ziel: dauerhaft ausgeglichene Haushalte.
Schlanke Verwaltung – gemeinsam stärker
Angespannte Haushalte erfordern eine effiziente Verwaltung. Die KfB setzt sich ein für:
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Abläufe und Personalausstattung prüfen
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konsequente Digitalisierung
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mehr Zusammenarbeit mit anderen Kommunen
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Best Practice: Bewährte Lösungen aus anderen Kommunen übernehmen
Transparenz schafft Vertrauen
Wer mit öffentlichen Geldern arbeitet, muss Rechenschaft ablegen. Nicht so in Kronberg: Der letzte geprüfte Jahresabschluss stammt aus 2018, der Abschluss für 2024 liegt nicht vor. Das ist nicht akzeptabel. Die KfB fordert zeitnahe, transparente Berichterstattung und Rechnungslegung – auch bei den Stadtwerken.
Für ein l(i)ebenswertes Kronberg
Bürgernähe & Transparenz
Die KfB steht für alle Bürgerinnen und Bürger Kronbergs. Die ausgewogene Mischung aller Generationen ist eine Stärke unserer Stadt und soll erhalten bleiben.
Lebensqualität für alle Generationen
Wir fördern altersübergreifende Wohn- und Freizeitangebote. Spielplätze sollen als Familienorte funktional und kostenbewusst weiterentwickelt werden. Die Minigolfanlage ist zeitnah zu sanieren und neu zu verpachten.
Kinder, Jugend und Senioren
Die hohe Qualität der Kinderbetreuung soll gesichert werden. Gegen den Fachkräftemangel setzen wir auf die Gewinnung von Kita-Fachkräften aus EU-Ländern was auch zu bilingualen Angeboten führen könnte.
Die Jugendarbeit der Vereine bleibt ein wichtiger Pfeiler und soll weiterhin besonders gefördert werden.
Für Senioren setzen wir uns für gepflegte Wege, Sitzgelegenheiten und ein bedarfsgerechtes Mobilitätsangebot ein.
Sicherheit & Sauberkeit
Mehr Präsenz von Ordnungskräften an neuralgischen Punkten wie Berliner Platz und Victoriapark. Sicherheitsanalysen sollen konsequent umgesetzt, Bürger aktiv eingebunden und Hinweise über den Mängelmelder zügig bearbeitet werden.
Soziale Verantwortung
Wir setzen auf gezielte Unterstützung durch ein städtisches Wohngeld statt Förderung von Bauherren.
Bestehende Obdachlosenunterkünfte sollen am aktuellen Standort erhalten und saniert werden.
Moderne, bürgernahe Verwaltung
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Bürgerbeteiligung ernst nehmen
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Bürgerfreundlichere Öffnungszeiten
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Digitale Dienstleistungen ausbauen
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Transparenz statt Hinterzimmer
Stadtverordnetenversammlungen müssen weiterhin live übertragen werden. Anträge sind öffentlich und nicht in Hinterzimmern zu diskutieren. Bürger sollen frühzeitig gezielt informiert und Großprojekte anschaulich dargestellt werden.
Zur Entlastung der Verwaltung fordern wir die Einführung eines Chatbots und eine konsequente Digitalisierung.
Für eine maßvolle Stadtentwicklung
Kronberg ist einzigartig
Taunuswälder, Streuobstwiesen, Grünflächen, besondere Architektur und ein aktives Vereinsleben prägen die „grüne Stadt im Grünen“. Dieses Alleinstellungsmerkmal wollen wir bewahren und verantwortungsvoll weiterentwickeln – nachhaltig, umweltschonend und im Einklang mit der begrenzten Verkehrs- und Wasserinfrastruktur.
Unsere Grundsätze:
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Bodenversiegelung begrenzen
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Neubauten an die Umgebung anpassen
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Infrastruktur frühzeitig berücksichtigen
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Bebauungspläne einhalten und neu aufstellen
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Bezahlbaren Wohnraum durch maßvolle Aufstockung schaffen
Großvolumige Neubauten nach Abriss bestehender Häuser führen zu mehr Verkehr, mehr Versiegelung und überlasteter Infrastruktur. Bebauungspläne geben klare Regeln für eine Bebauung vor. Aufstockungen unterstützen wir dort, wo sie bezahlbaren Wohnraum schaffen und sich ins Stadtbild einfügen.
Baufeld V (Bahnhof)
Wohnbebauung für die Stadt nicht finanzierbar. Bei externer Entwicklung: Erhalt des Baumbestands und ausreichend Park-&-Ride-Plätze.
Baufeld Altkönigblick
Wohnbebauung im Einklang mit Stadtteil und Infrastruktur. Bodenbelastung und Wirtschaftlichkeit müssen frühzeitig geklärt werden.
Berliner Platz
Flexibel, lebendig und nutzbar für Markt und Feste – mit mobilen Sitzgelegenheiten und wechselnden gastronomischen Angeboten.
Grüner Weg & neue Gewerbeflächen
Natur- und Flächenschutz haben Vorrang vor zusätzlicher Versiegelung.
Dies gilt auch für neue Gewerbegebiete auf Streuobstwiesen und landwirtschaftlichen Flächen. Sie belasten die Infrastruktur, erhöhen die Bodenversiegelung und zerstören wertvolle Naturflächen – bei zugleich ungewissen Gewerbesteuereinnahmen. 6- oder 8-stöckige Hochbauten passen nicht ins Stadtbild.
Für die grüne Stadt im Grünen
Der Erhalt unserer Umwelt ist der wirksamste Klimaschutz. Zusätzliche Flächenversiegelung wollen wir vermeiden und - wo sinnvoll - entsiegeln. Frischluftschneisen müssen dauerhaft geschützt werden. Dach- und Fassadenbegrünung sowie Maßnahmen für Artenschutz und Biodiversität unterstützen wir.
Wasser, Energie und Vorsorge
Die KfB setzt auf Vorsorge statt Schadensbegrenzung. Wir fördern Zisternen und Photovoltaik, unterstützen zusätzliche Wasserspeicher im Wald und wollen, dass Bäche freigehalten werden, um Überschwemmungen wie in Schönberg, Oberhöchstadt und am Westerbach zu vermeiden. Weitere Versiegelungen – wie etwa im Bahnhofsareal – widersprechen dem Ansatz einer „Schwammstadt“, die für uns politische Verantwortung ist.
Erneuerbare Energien wie Photovoltaik, Batteriespeicher und Geothermie sollen ausgebaut werden, wenn ihre Klimabilanz positiv ist und dem Bedarf entspricht.
Nachhaltig bauen und Natur schützen
Die energetische Sanierung städtischer Gebäude soll wirtschaftlich fortgeführt werden, wenn die Mieten im Rahmen bleiben.
Streuobstwiesen sind unverzichtbar für unsere Landschaft und Artenvielfalt. Deshalb setzen wir uns für ihren Erhalt ein und lehnen das Gewerbegebiet „Am Auernberg“ ab.
Große, alte und wertvolle Bäume müssen besser geschützt werden. Gefällte Bäume sind durch größere Nachpflanzungen zu ersetzen – auch bei Maßnahmen der Stadt. Enge Baumstandorte sind zu sanieren. Die stadtbildprägenden „Baumtunnel“ sind zu erhalten.
Den Bau der Fahrradgarage am Bahnhof auf Kosten eines großen Baumbestands hat die KfB als einzige Fraktion abgelehnt.
Wir begrüßen die Einrichtung einer Elektrotankstelle – auch für Busse – unterhalb der Altkönigschule.
Für eine attraktive Mobilität
Verlässliche S-Bahn für Kronberg
Eine stabile S-Bahn-Anbindung mit der S4 ist entscheidend für Pendler, Schüler und den Wirtschaftsstandort Kronberg. Die Stadt muss sich beim RMV konsequent für eine verlässliche Lösung einsetzen.
Sichere Mobilität für alle
Unsere Verkehrspolitik ist ausgewogen und ideologiefrei: Fußgänger, Radfahrer und Autofahrer gehören gleichermaßen zur Stadt. Sicherheit, Rücksichtnahme und Alltagstauglichkeit stehen im Mittelpunkt.
Radverkehr fördern
Radwege fördern wir dort, wo sie machbar und sinnvoll sind. Wo Straßen zu schmal sind – wie in der Hainstraße – setzen wir auf pragmatische Lösungen statt unrealistischer Forderungen. Sichere Schul- und Radwege sollen möglichst abseits stark befahrener Straßen verlaufen.
Bewährtes erhalten
Die Verkehrsführung in der Schillerstraße hat sich bewährt. Eine teure Umgestaltung zum „Shared Space“ lehnen wir ab, da kein erkennbarer Mehrwert entsteht.
Parkraum sichern
Ausreichend Park-&-Ride-Plätze am Bahnhof sind Voraussetzung für den Umstieg auf die S-Bahn. Auch in den Ortskernen ist ausreichender Parkraum für Handel, Handwerk, Bürger und Besucher essentiell. Wohnungsbau muss weiterhin mit ausreichenden Stellplätzen einhergehen.
Besserer ÖPNV in der Stadt
Neue RMV-Buslinien 260 und 259 über Oberhöchstadt und Kronberg-Süd verbessern seit 2025 die Anbindung, u. a. nach Bad Soden. Wir setzen uns weiter für die Führung der Linie 259 über das Main-Taunus-Zentrum und eine bessere Anbindung des Bahnhofs Kronberg-Süd durch den Stadtbus ein. Ergänzend prüfen wir wirtschaftlich tragfähige Lösungen wie (Sammel-)Taxen zu Randzeiten.
Für eine effektive Wirtschaftsförderung
Gewerbe entwickeln
Kronberg soll ein attraktiver Wirtschaftsstandort bleiben, aber ohne unnötigen Flächenverbrauch. Wir setzen auf flächeneffizientes Gewerbe, das eine hohe Wertschöpfung pro Quadratmeter erzielt.
Wir wollen:
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Bestehende Flächen zuerst nutzen, bevor neue versiegelt werden
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Keine neuen Gewerbegebiete auf wertvollen Grünflächen, da absehbar große Areale frei werden (z.B. Procter & Gamble, Feuerwehr)
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Streuobstwiesen und gewachsene Landschaften erhalten, weil sie Kronberg prägen und nicht ersetzbar sind
Bevor Kronberg über neue Gewerbegebiete nachdenkt, müssen bestehende Areale professionell, wirtschaftlich und nachhaltig entwickelt werden. Es ist leicht, neue Flächen zuzubauen — aber verantwortungsvoll ist es, vorhandene Potenziale zu nutzen.
Wir wollen, dass unsere Wirtschaftsförderung
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qualifiziert Unternehmen anspricht
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freiwerdende Flächen strategisch vermarktet
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klare Ziele verfolgt und messbare Ergebnisse liefert
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Kronberger Unternehmen unterstützt
Stadtmarketing mit klaren Zielen
Ein modernes Stadtmarketing muss mehr leisten als Eventorganisation. Wir wollen:
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eine klare Zielsetzung und Strategie
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Vernetzung von Handel, Kultur und Gastronomie
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Kronberg als „Hochzeitsstadt“ positionieren
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Themenpakete anbieten
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Abgestimmte Öffnungszeiten
So wird Kronberg attraktiver – für Besucher und die lokale Wirtschaft
