Ortsbeiräte

Ausschüsse

Haupt-, Finanz- und Petition:

Alexa Börner

Dr. Heide-Margaret Esen-Baur

Stadtentwicklung und Umwelt:

Alexa Börner

Dr. Jochen Eichhorn

Kultur und Soziales:

Rainer Schmidt

Dr. Eva-Maria Villnow

UNSERE MISSION

"Kronberg für die Bürger" ist für uns Programm.

 

Die von Ihnen gewählten Mandatsträger setzen sich dafür ein, die Interessen der Bürger von Kronberg umzusetzen.

 

In der KfB gibt es keinen Fraktionszwang, jeder Abgeordnete kann frei entscheiden.

 

Wir haben Respekt vor der Meinung anderer und führen einen offenen Dialog zum Wohle Aller.

KOMMUNAL

WAHL

2016

18,02% (+10,3%-Punkte)

3stärkste Fraktion

6 Sitze im Stadtparlament (+4)

2 Sitze im Magistrat (+2)

4 Ortsbeiräte (+1)

Der größte Wahlerfolg der KfB

 

Bei der Kommunalwahl am 6. März 2016 hat die Wählergemeinschaft KfB-Kronberg für die Bürger mit 18,02 Prozent und 6 Sitzen den größten Erfolg seit ihrem Bestehen erzielt. Der Zuwachs gegenüber der Wahl im Jahr 2011 beträgt +10,3 Prozentpunkte und +4 Sitze.

 

Überproportional viele Wähler haben sich direkt und ausschließlich für die KfB entschieden, 20% aller sog. Listenkreuze wurden bei der KfB gemacht. Bei den kumulierten und panaschierten Stimmen erhielt die KfB „nur“ 15,6%, was auch daran gelegen haben mag, dass rund die Hälfte ihrer Kandidaten erstmals auf Wahllisten gestanden hat.

 

Die CDU verlor 12,5%-Punkte (jetzt 27,32 %) und 4 ihrer bislang 13 Sitze. Die SPD kam auf 18,32% und verlor 1 Sitz, sie liegt damit nur 0,3 %-Punkte vor der KfB. Die Grünen kamen auf 12,43% und 4 Sitze (-2). Die FDP konnte 3 Sitze hinzugewinnen und erreichte 15,64% der Stimmen, die UBG blieb unverändert bei 3 Sitzen und 8,27%.

 

Die KfB hat auch 2 Magistratssitze gewonnen. Im Magistrat der Stadt Kronberg sitzen nun je 2 Vertreter von CDU, SPD und KfB sowie je 1 Mitglied von FDP, Grünen und UBG (sowie der Bürgermeister und der Erste Stadtrat).

In den Stadtteilen:

Die KfB erhielt in Kronberg 20% der Stimmen, in Schönberg 22% und wurde damit jeweils zweitstärkste Fraktion.

In Oberhöchstadt holte sie 14% und lag damit in der traditionellen „UBG-Hochburg“ sogar fast 500 Stimmen vor der UBG auf Platz 3.

In den Wahlbezirken:

Im Wahlbezirk „Stadthalle 2“ ist die KfB mit 23,76% stärkste Partei, knapp vor der FDP mit 23,60%, die CDU kam auf 22,74%.

In den Wahlbezirken „Altkönigstift“, „Taunushalle“, „Rosenhof“ sowie den Briefwahlbezirken „Kronberg 2“ und „Schönberg“ liegt die KfB jeweils an 2. Stelle.

Im Briefwahlbezirk „Schönberg“ erzielte sie ihr bestes Ergebnis mit 26,15% der Stimmen, bei den Listenkreuzen waren es sogar 31,3%.

LISTEN KREUZE

Überproportional viele Wähler haben ihre Stimmen direkt und vollständig der KfB gegeben: Von den Stimmen, die über ein Listenkreuz abgegeben wurden, hat die KfB 19,9% erhalten. In 11 von 14 Wahlbezirken lag sie bei den Listenkreuzen deutlich höher als bei den kumulierten und panaschierten Stimmen.

Im Ortsbeirat Kronberg wurde die KfB mit 20,13% der Stimmen zweitstärkste Fraktion und erhielt 1 Sitz. Obwohl die UBG nur 5,88% erreichen konnte, erhält sie ebenfalls 1 Sitz. Hätte die KfB 10 zusätzliche Stimmen erhalten, wäre sie mit 2 Sitzen im Ortsbeirat vertreten, die UBG hingegen (wie auch seit 2011) nicht.

Im Ortsbeirat Oberhöchstadt erhielt die KfB 11,13% der Stimmen (1 Sitz) und konnte hier durch kumulierte und panaschierte Stimmen zulegen, bleibt jedoch schwächste Fraktion.

Im Ortsbeirat Schönberg gewann die KfB 27,46% der Stimmen und damit einen zusätzlichen Sitz im Ortsbeirat. Sie konnte auch hier durch kumulierte und panaschierte Stimmen gut aufholen und liegt nur 2,2%-Punkte hinter der CDU sowie 10%-Punkte vor der drittplatzierten FDP.

10 Jahre KfB
Das haben wir erreicht:

Die KfB schaffte als neue politische Kraft in Kronberg bei der Kommunalwahl 2006 auf Anhieb den Sprung ins Parlament. Sie ist derzeit mit 2 Sitzen im Magistrat, 6 Sitzen im Stadtparlament und in allen Ortsbeiräten vertreten.

Die Schwerpunkte ihrer Arbeit liegen seit Gründung auf den Themen Bürgernähe und Transparenz, Haushalt und Stadtentwicklung.

Die KfB vereint engagierte und unabhängige Bürger, die uneigennützig für ihre Stadt arbeiten wollen.

 

Die jüngsten Aktionen der KfB – beispielsweise die Unterstützung der Unterschriftensammlungen gegen den hohen Hotelbau am Bahnhof, für die Offenhaltung des Philosophenwegs oder für ein Parkdeck am Opel-Zoo – haben dazu beigetragen, dass sich zahlreiche Bürger bei der KfB gemeldet und ihren Mitgliedsantrag unterschrieben haben.

Fünf neue Kandidaten auf oberen Listenplätzen für die Kommunalwahl 2016 zeigen, dass nun die nächste Generation bereit ist, sich für die Ziele der KfB weiter einzusetzen.

Auf unsere Initiative hin wurde unter anderem:

  • die Transparenz in städtischen Vorgängen verbessert, z.B. durch Veröffentlichung der Anträge im Internet

  • die Einführung der Doppik konstruktiv und kritisch begleitet

  • eine positive Machbarkeitsstudie zur Verlegung des Bahnhofs vor den Bahnübergang erstellt

  • die Sitzungen der 3 Ortsbeiräte auf verschiedene Tage gelegt, sodass Bürger und Mandatsträger bei Interesse an allen teilnehmen konnten

  • in Schönberg ein Wochenmarkt, ein Lebensmittelmarkt und ein Flohmarkt etabliert, der Kanal im Ortskern saniert

  • Fahrradschließfächer und Pedelec-Verleihstation am Bahnhof sowie E-Bike-Ladestation am Berliner Platz in 2014 beschlossen - aber bisher nicht umgesetzt

  • Beschilderung Radewegenetz in 2007 beschlossen, wurde 2016 umgesetzt

  • der Erwerb des Albanusplatzes beschlossen - aber bisher nicht umgesetzt

 

Wir haben diese Maßnahmen verhindert:

  • Schließung des Philosophenwegs

  • Abriss des Lokschuppens (stattdessen Sanierung)

Ihre Ansprechpartner in der KfB

Michaela Staudt

Vorstand

Susanne v. Engelhardt

Schatzmeister

Rainer Schmidt

Fraktionsgeschäftsführer

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