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KfB: Priorisierung von Investitionen reicht nicht aus

Wegen der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Maßnahmen wird die Stadt Kronberg Steuereinnahmen in Millionenhöhe verlieren, schätzt die unabhängige Wählergemeinschaft Kfb-Kronberg für die Bürger. Mehr als die Hälfte der städtischen Einnahmen von 46,6 Mio. Euro stammen derzeit aus Gewerbesteuer. Da hier mit einem drastischen Einbruch gerechnet werden muss, wirkt sich das massiv auf die städtischen Finanzen aus.


Für diese Einschätzung muss man nicht bis zur zweiten Jahreshälfte warten, bis die konkreten Einnahmen vermindert geflossen sind. "Eine sparsame Haushaltsführung und die Priorisierung von Investitionen reichen daher nicht aus," erklärt Dr. Heide-Margaret Esen-Baur, Co-Fraktionsvorsitzende der KfB und Mitglied im Haupt-, Finanz- und Petitionsausschuss (HFA). "Wir fordern daher darüber hinaus schon jetzt eine Ausgabensperre für nicht notwendige Maßnahmen, einen sofortigen Einstellungsstopp für derzeit nicht besetzte Stellen (ausgenommen Kita-Kräfte) sowie keine Ausschreibung für neu geschaffenen Stellen, bis klarer abgeschätzt werden kann, wie stark Kronberg betroffen sein wird."


Jetzt dürfen keine weiteren Kosten verursacht werden, die später zu erheblichen Belastungen des Haushalts führen. Diese vorbeugenden Maßnahmen sind notwendig, damit nicht am Ende die Bürger ein Haushaltsdefizit über höhere Gebühren, Steuern und Abgaben ausgleichen müssen.

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#Finanzen #Transparenz #PresseInformation


So hat die Presse berichtet:

Taunus-Zeitung vom 9.4.2020: KfB fordert Einstellungsstopp (nicht online verfügbar)

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