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Keine Bürgerversammlung – KfB schafft Transparenz

  • Autorenbild: Kronberg für die Bürger
    Kronberg für die Bürger
  • 22. Feb.
  • 2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 1. März


Zehn Tage später teilte der Stadtverordnetenvorsteher mit, dass er es "mit Blick auf die bevorstehende Kommunalwahl" für angezeigt halte, derzeit keine Bürgerversammlung einzuberufen.


Die KfB bedauert, dass damit eine direkte Information und öffentliche Aussprache vorerst unterbleibt und ist erstaunt, dass dies mit der anstehenden Wahl begründet wird. Bei Projekten dieser Größenordnung und Unwiderruflichkeit sollten Transparenz und Einbeziehung der Bürger selbstverständlich sein, bevor weitreichende Planungsschritte beschlossen werden. Zwar sind die Unterlagen formal öffentlich zugänglich, sie umfassen jedoch 700 Seiten und sind insbesondere für fachfremde Bürger kaum überschaubar. „Daher hatten wir– wie auch bei früheren Großprojekten – ausdrücklich anschauliche Visualisierungen aus der Fußgängerperspektive gefordert“, erklärt Dr. Marcus Bodesheim, der die KfB im Ausschuss für Stadtentwicklung und Umwelt vertritt. „Wie schon bei Baufeld II, Schillergärten und dem Bebauungsplan Bahnhof-/Bleichstraße liegen auch diesmal keinerlei Ansichten vor.


Um dennoch mit den Bürgern über diese, den Ortseingang Kronbergs deutlich verändernden Großprojekte ins Gespräch zu kommen, haben wir die wichtigsten Informationen in einem kompakten Video zusammengefasst und im Rahmen unserer „Lockeren Runde“ in der Schönberger Freizeit vorgestellt“, berichtet Dr. Ralf A. Pampel, Co-Fraktionsvorsitzender der KfB. „Wir arbeiten darüber hinaus an eigenen Visualisierungen“, kündigt Theo Schneider an, der für die KfB in der Kommunalwahl am 15. März kandidiert. Ziel ist es, diese Großprojekte überhaupt erst einmal bekannt zu machen und über die Ausmaße zu informieren. Das Video ist unter kfb-kronberg.de abrufbar.


So hat die Presse berichtet: Kronberger Bote vom 26.2.2026: Keine Bürgerversammlung – KfB plädiert für Transparenz

Taunus-Zeitung vom 27.2.2026: Keine Mehrheit für "Am Auernberg" (nicht online verfügbar)

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