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Verkleidung Stützmauer prüfen

  • Autorenbild: Kronberg für die Bürger
    Kronberg für die Bürger
  • vor 5 Tagen
  • 1 Min. Lesezeit

Es freut uns, dass jetzt endlich – wenn auch leider erst mitten in der Bauphase nachdem die Bäume gefällt sind und die betonierte Stützmauer zu weiten Teilen steht – aufgefallen ist, dass diese doch etwas heftig und überdimensioniert ist. Bedauerlich und erstaunlich ist aber, dass diese Erkenntnis erst jetzt gereift ist und nicht bereits vor Jahren im Rahmen der unzähligen Diskussionen und Visualisierungen des Bauvorhabens. Wir hätten uns über mehr Unterstützung für eine bedarfsorientierte ökologisch vertretbare Umgestaltung des Bahnhofsumfeldes zum relevanten Entscheidungs-Zeitpunkt sehr gefreut.

 

Der FDP-Antrag, die vollkommen überdimensioniert und ökologisch nicht vertretbare und weit in den Hang geschobene Stützmauer mit Fahrradgarage durch ein Paar Natursteine wieder etwas zu verstecken und ökologischer erscheinen zu lassen, wirkt schon etwas putzig.

 

Da es aber im Rahmen der ASU-Diskussion gelungen ist den FDP-Antrag in einen Prüfungsantrag abzuändern und auch die Begrünung als hoffentlich kostengünstige Option aufzunehmen, werden wir der jetzt vorliegenden ASU-Version zustimmen. Die mit einer möglichen Anpassung der Maßnahme verbundenen Horrorszenarien meiner Vorredner – 2 Jahre Bauverzögerung und Regresspflichten – scheinen mir reine Panikmache und sollten Teil einer umsichtigen Prüfung sein.


Wortbeitrag von Dr. Ralf A. Pampel in der Stadtverordnetenversammlung vom 28.5.2026

Es gilt das gesprochene Wort.


So wurde entschieden:

Antrag angenommen einstimmig bei 3 Enthaltungen

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